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<title>Peter Anich</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Peter Anich</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Peter Anich</b> (* <a href="7._Februar" title="7. Februar">7. Februar</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="1723" title="1723">1723</a> in <a href="Oberperfuss" title="Oberperfuss">Oberperfuss</a>, <a href="Tirol" title="Tirol">Tirol</a>; † <a href="1._September" title="1. September">1. September</a> <a href="1766" title="1766">1766</a> in Oberperfuss, Tirol) war ein Tiroler <a href="Geod%C3%A4t" title="Geodät">Geometer</a> und <a href="Kartograf" title="Kartograf">Kartograf</a>. Seine Werke, besonders der 1774 veröffentlichte <i><a href="Atlas_Tyrolensis" title="Atlas Tyrolensis">Atlas Tyrolensis</a></i>, zählen zu den genauesten Landkarten ihrer Zeit. Anich, der wegen seiner bäuerlichen Herkunft häufig als „<a href="Bauernkartograf" title="Bauernkartograf">Bauernkartograf</a>“ bezeichnet wird, wurde darüber hinaus auch als <a href="Astronom" title="Astronom">Astronom</a> sowie Konstrukteur von <a href="Sonnenuhr" title="Sonnenuhr">Sonnenuhren</a> und <a href="Globus" title="Globus">Globen</a> bekannt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Peter Anich wurde in Oberperfuss als einziger Sohn unter vier Kindern des Bauernehepaars Ingenuin und Gertrud Anich geboren. Anich musste am elterlichen Bauernhof arbeiten und genoss vermutlich keine geregelte Schulbildung, sondern erlernte nur vom <a href="Pfarrer" title="Pfarrer">Ortspfarrer</a> einige Grundkenntnisse im Lesen, Schreiben und Rechnen. Daneben lehrte ihn sein Vater das <a href="Drechsler" title="Drechsler">Drechslerhandwerk</a> und förderte sein handwerklich-konstruktives Geschick, etwa beim Bau einfacher <a href="Messinstrument" class="mw-redirect" title="Messinstrument">Messinstrumente</a>. Einige Versuche, bei den Innsbrucker <a href="Jesuiten" title="Jesuiten">Jesuiten</a> Näheres über <a href="Feldmessung" class="mw-redirect" title="Feldmessung">Feldmessung</a> und Astronomie zu lernen, untersagte der Vater allerdings. Als er 1742 starb, übernahm der erst 20-jährige Peter den Hof und die Drechslerwerkstatt.
</p><p>Anich begann schon während seiner Tätigkeit als <a href="Hirte" title="Hirte">Hirte</a> den Himmel zu beobachten und sich für Astronomie zu interessieren. Auf einem nahen <a href="Birnen" title="Birnen">Birnbaum</a> richtete er sich einen Beobachtungsplatz ein und fand ohne jede Hilfe den <a href="Himmelspol" title="Himmelspol">Himmelspol</a> durch wiederholtes <a href="Sterndurchgang" title="Sterndurchgang">Anzielen</a> vieler Sterne, bis er an den (fast unbewegten) <a href="Polarstern" title="Polarstern">Polarstern</a> geriet.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bereits 1745 konstruierte er an einer Hauswand in Oberperfuss seine erste <a href="Vertikalsonnenuhr" title="Vertikalsonnenuhr">Vertikalsonnenuhr</a>. Hierbei handelte es sich bereits um eine komplizierte Konstruktion, deren Berechnung <a href="Trigonometrie" title="Trigonometrie">trigonometrische</a> Kenntnisse erforderte. Wie Anich die entsprechenden Fähigkeiten erworben hatte, ist unbekannt. 1751 ging Anich nach Innsbruck und wurde beim Jesuiten und Mathematikprofessor <a href="Ignaz_Weinhart_(Jesuit)" title="Ignaz Weinhart (Jesuit)">Ignaz Weinhart</a> vorstellig, den er um Unterricht in Astronomie und Mathematik bat. Weinhart war nach einer kurzen Prüfung von Anichs Talent überzeugt, bot ihm <a href="Privatlehrer" class="mw-redirect" title="Privatlehrer">Privatunterricht</a> an und wurde bis zum Ende seines Lebens Anichs wichtigster Förderer. In den folgenden Jahren wanderte Anich an Sonn- und Feiertagen nach Innsbruck, um bei Weinhart Unterricht zu nehmen und für ihn Globen und wissenschaftliche Instrumente herzustellen.<sup id="cite_ref-Hye7_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hye7-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Hye309_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hye309-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<p>Etwa ab 1756 begann sich Anich auch mit <a href="Kartografie" title="Kartografie">Kartografie</a> zu beschäftigen. 1759 schlug Weinhart vor, ihn mit der Erstellung einer neuen Landeskarte von Tirol zu beauftragen, die später als <i><a href="Atlas_Tyrolensis" title="Atlas Tyrolensis">Atlas Tyrolensis</a></i> bekannt wurde. Ab 1760 fiel Anich dann die Aufgabe zu, die Tirolkarte von <a href="Joseph_Freiherr_von_Spergs" class="mw-redirect" title="Joseph Freiherr von Spergs">Joseph Freiherr von Spergs</a>, an dieser wegen seiner Abberufung nach Wien nicht weiterarbeiten konnte, zu vollenden. Nachdem er in den folgenden Jahren das „nördliche Tirol“ (Tirol mit Ausnahme des bereits von Spergs kartierten <a href="Welschtirol" class="mw-redirect" title="Welschtirol">Welschtirol</a>) vermessen und kartiert hatte, wurde er ab 1764 auch mit der Aufnahme des südlichen Teils betraut. Ab 1765 ging ihm dabei <a href="Blasius_Hueber" title="Blasius Hueber">Blasius Hueber</a>, der spätere Vollender des <i>Atlas Tyrolensis</i>, zur Hand. Bei Arbeiten in den Sümpfen der <a href="Etsch" title="Etsch">Etsch</a> erkrankte Anich, zeit seines Lebens von eher schwächlicher Konstitution und schon mehrere Jahre beinahe <a href="Geh%C3%B6rlos" class="mw-redirect" title="Gehörlos">gehörlos</a>, am „Gallfieber“, von dem er sich nicht mehr erholte. In seinen letzten Lebensmonaten wurde er, aufgrund seiner fehlenden Arbeitsfähigkeit bereits verarmt, von Kaiserin <a href="Maria_Theresia" title="Maria Theresia">Maria Theresia</a> mit einer goldenen Ehrenmedaille ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde er für die Sammlung der Universität porträtiert und erhielt eine Pension von 200 Gulden jährlich zugesprochen. Diese konnte er jedoch nicht mehr in Anspruch nehmen, nach seinem Tod am 1. September 1766 erhielt sie seine Schwester Lucia ausbezahlt.<sup id="cite_ref-Egg12_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Egg12-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Hye18_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hye18-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werk">Werk</h2></div>
<p>Das Hauptwerk Peter Anichs, der <i><a href="Atlas_Tyrolensis" title="Atlas Tyrolensis">Atlas Tyrolensis</a></i>, zählt auf Grund seines Maßstabs, seiner Präzision und der Größe des dargestellten Gebiets zu den international bedeutendsten kartografischen Leistungen des 18. Jahrhunderts. Peter Anich verwendete für seine Vermessungen Weiterentwicklungen des <a href="Messtisch" title="Messtisch">Messtischverfahrens</a>, die eine besonders genaue <a href="Triangulation_(Geod%C3%A4sie)" title="Triangulation (Geodäsie)">Triangulation</a> ermöglichten. Er arbeitete dabei zum Teil mit selbst konstruierten Messgeräten. Darüber hinaus gilt die Darstellung der Hochgebirgsregionen und insbesondere der Gletscher im <i>Atlas Tyrolensis</i> als für die damalige Zeit besonders exakt. Anichs bäuerliche Herkunft und Umgangsformen ermöglichten ihm einen guten Kontakt zur einfachen Landbevölkerung und verhalfen damit dem <i>Atlas Tyrolensis</i> zu seinem reichen Schatz an geografischen Namen, die bis dahin nicht erfasst worden waren.<sup id="cite_ref-KinzlGl89_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-KinzlGl89-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Beimrohr1_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-Beimrohr1-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mindestens zehn große Sonnenuhren in der Umgebung von Innsbruck stammen von Peter Anich. Teilweise handelt es sich dabei um komplizierte Konstruktionen, die neben der Uhrzeit auch noch etwa den Monat bzw. das Tierkreiszeichen der Sonne anzeigen.<sup id="cite_ref-Hye221_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hye221-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bekannt wurde Anich auch für seinen 1756 unter Anleitung von Weinhart konstruierten großen <a href="Himmelsglobus" title="Himmelsglobus">Himmelsglobus</a> mit etwa einem Meter Durchmesser. Über die diesem Werk vorausgehenden astronomischen Messungen und Forschungen Anichs ist heute jedoch nur wenig bekannt. 1759 folgte ein <a href="Erdglobus" class="mw-redirect" title="Erdglobus">Erdglobus</a> derselben Größe, beide Werke sind heute im <a href="Tiroler_Landesmuseum" title="Tiroler Landesmuseum">Tiroler Landesmuseum</a> zu finden. Daneben konstruierte er mehrere kleinere Erd- und Himmelsgloben, bei denen er auch das Kartenbild selbst als <a href="Kupferstich" title="Kupferstich">Kupferstich</a> ausführte.<sup id="cite_ref-Hye211_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hye211-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Hye7_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-Hye7-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gedenken">Gedenken</h2></div>
<p>Nach Peter Anich sind die Innsbrucker Anichstraße, die <a href="Graz" title="Graz">Grazer</a> Anichgasse, in Wien-<a href="Floridsdorf" title="Floridsdorf">Floridsdorf</a> der Anichweg, die Peter-Anich-Siedlung in <a href="Bruneck" title="Bruneck">Bruneck</a> und die Geometeroberschule in <a href="Bozen" title="Bozen">Bozen</a> sowie die <a href="Peter-Anich-H%C3%BCtte" title="Peter-Anich-Hütte">Peter-Anich-Hütte</a> oberhalb von <a href="Rietz_(Tirol)" title="Rietz (Tirol)">Rietz</a> benannt. Der nördliche <a href="Ramolkogel" title="Ramolkogel">Ramolkogel</a> in den <a href="%C3%96tztaler_Alpen" title="Ötztaler Alpen">Ötztaler Alpen</a> trägt auch seinen Namen, <i>Anichspitze</i>.
Außerdem ist das einzige <a href="Sonnenobservatorium" class="mw-redirect" title="Sonnenobservatorium">Sonnenobservatorium</a> Südtirols (Sonnenobservatorium Peter Anich) nach ihm benannt.
</p><p>Oberperfuss erinnert mit dem Peter-Anich-Weg und einem Globus im Wappen an den großen Sohn der Gemeinde. Das Anich-Hueber-Museum zeigt Dokumente, Karten, Vermessungsgeräte und mehrere von Anich angefertigte Erd- und Himmelsgloben.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch die Musikkapelle, die Volksschule und die drei Gondelbahnen am <a href="Rangger_K%C3%B6pfl" title="Rangger Köpfl">Rangger Köpfel</a> in seiner Geburtsgemeinde sind nach ihm benannt.
</p><p>An der Fassade des <a href="Tiroler_Landesmuseum" title="Tiroler Landesmuseum">Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum</a> befindet sich sein von <a href="Antonio_Spagnoli" title="Antonio Spagnoli">Antonio Spagnoli</a> in Marmor gemeißelter Porträtkopf zusammen mit denen anderer Dichter und Wissenschaftler.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Am Gebäude der <a href="HTL_Anichstra%C3%9Fe" title="HTL Anichstraße">HTL Anichstraße</a> wurde um 1950 eine von <a href="Emmerich_Kerle" title="Emmerich Kerle">Emmerich Kerle</a> geschaffene Gedenktafel mit dem Porträt Anichs angebracht.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Otto_Stolz_(Historiker)" title="Otto Stolz (Historiker)">Otto Stolz</a>: <cite style="font-style:italic">Anich, Peter</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>. Duncker & Humblot, Berlin 1953, ISBN 3-428-00182-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>297–298</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd118503189.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Peter+Anich&rft.atitle=Anich%2C+Peter&rft.au=Otto+Stolz&rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&rft.date=1953&rft.genre=book&rft.isbn=3428001826&rft.pages=297-298&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot&rft.volume=1" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Constantin_von_Wurzbach" title="Constantin von Wurzbach">Constantin von Wurzbach</a>: <i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/BLK%C3%96:Anich,_Peter" class="extiw external" title="s:BLKÖ:Anich, Peter">Anich, Peter</a>.</i> In: <i><a href="Biographisches_Lexikon_des_Kaiserthums_Oesterreich" title="Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich">Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich</a>.</i> 1. Theil. Universitäts-Buchdruckerei L. C. Zamarski (vormals J. P. Sollinger), Wien 1856, S. 41 f. (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12537&page=55&scale=3.33&viewmode=fullscreen">Digitalisat</a>).</li>
<li><a href="Julius_L%C3%B6wenberg" title="Julius Löwenberg">Julius Löwenberg</a>: <i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Anich,_Peter" class="extiw external" title="s:ADB:Anich, Peter">Anich, Peter</a>.</i> In: <i><a href="Allgemeine_Deutsche_Biographie" title="Allgemeine Deutsche Biographie">Allgemeine Deutsche Biographie</a></i> (ADB). Band 1, Duncker & Humblot, Leipzig 1875, S. 465.</li>
<li><a href="Arthur_D%C3%BCrst" title="Arthur Dürst">Arthur Dürst</a>: <i>Peter Anich.</i> Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck 1966.</li>
<li>*ch*: <cite style="font-style:italic">Ein Tyroler Bäuerlein</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Die_Gartenlaube" title="Die Gartenlaube">Die Gartenlaube</a></cite>. Heft 44, 1862, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>693–694</span> (<a href="https://de.wikisource.org/wiki/de:Ein_Tyroler_B%C3%A4uerlein" class="extiw external" title="s:de:Ein Tyroler Bäuerlein">Volltext</a> [<a href="Wikisource" title="Wikisource">Wikisource</a>]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Peter+Anich&rft.atitle=Ein+Tyroler+B%C3%A4uerlein&rft.au=%2Ach%2A&rft.date=1862&rft.genre=journal&rft.issue=Heft+44&rft.jtitle=Die+Gartenlaube&rft.pages=693-694" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="J%C3%BCrgen_Helfricht" title="Jürgen Helfricht">Jürgen Helfricht</a>: <i>Das Universalgenie aus den Alpen.</i> In: <i>Hexenmeister und Bauernastronomen in Sachsen</i>, Tauchaer Verlag, Taucha 1999, ISBN 3-910074-97-9, S. 42–49.</li>
<li>Armin Denoth, Johanna Obojes-Rubatscher: <i>Peter Anich – ein Bauer zwischen zwei Welten</i>, in: <i>Peter Anich CCCI – Raumwissen im Wandel 1723–2024.</i> Internationale Tagung, 9.–10. Februar 2023, Innsbruck, hrsg. von <a href="Kurt_Scharr" title="Kurt Scharr">Kurt Scharr</a> (= <i>Austrian Studies.</i> Band 2). Innsbruck 2024, S. 19–35. * <a href="Hans_Kinzl" title="Hans Kinzl">Hans Kinzl</a> (Hrsg.): <i>Peter Anich 1723–1766: der erste „Bauernkartograph“ von Tirol: Beiträge zur Kenntnis seines Lebenswerkes.</i> Wagner, Innsbruck 1976 (= <i>Tiroler Wirtschaftsstudien</i>. Band 32) <span class="falsche-isbn">ISBN 3-7030-0040-9</span></li>
<li>Hanspeter Fischer: <i>Vermessungen und Kartierungen in Tirol und in Vorderösterreich, 1760 bis 1793.</i> In: <i>Cartographica Helvetica</i>, Heft 19 (1999) S. 37–45. <a href="https://doi.org/10.5169/seals-10771" class="extiw external" title="doi:10.5169/seals-10771">doi:10.5169/seals-10771</a>.</li>
<li>Rudolf Henz: <i>Peter Anich, der Sternsucher.</i> Amandus-Verlag, Wien 1946.</li>
<li>Karl Paulin: <i>Peter Anichs Schicksalsstunden: Bilder aus dem Leben des großen Bauernkartographen.</i></li></ul>
<p>Details:
</p>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/kunst-kultur/landesarchiv/downloads/AtlasTyrolensis.PDF"><i>Die Tirol-Karte oder der Atlas Tyrolensis des Peter Anich und des Blasius Hueber aus dem Jahre 1774.</i></a> (PDF; 541 kB). <a href="Tiroler_Landesarchiv" title="Tiroler Landesarchiv">Tiroler Landesarchiv</a>, 2006.</li>
<li>Hans Kinzl: <i>Die kleinen Globen des Tiroler „Bauernkartographen“ Peter Anich.</i> Innsbruck 1976.</li>
<li>Hans Kinzl: <i>Die Darstellung der Gletscher im Atlas Tyrolensis von Peter Anich und Blasius Hueher</i>. Klebelsberg-Festschrift der Geologischen Gesellschaft Band 48, Wien 1956.</li></ul>
<p>Kunsthistorisches
</p>
<ul><li><a href="Sybille_Moser-Ernst" title="Sybille Moser-Ernst">Sybille Moser-Ernst</a> und <a href="Ursula_Marinelli" title="Ursula Marinelli">Ursula Marinelli</a>: <i>Das Bild des Peter Anich. Der Porträtmaler <a href="Philipp_Haller" title="Philipp Haller">Philipp Haller</a> in einer Studie zu Kunst und Wissenschaft im 18. Jahrhundert.</i> innsbruck university press, Innsbruck 2025.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Peter_Anich?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Peter Anich</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=118503189">Literatur von und über Peter Anich</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sternwarte.it/">Sonnenobservatorium Peter Anich</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tirol.gv.at/kunst-kultur/landesarchiv/archiv-und-quelle/24/">Atlas Tyrolensis.</a> Website des Tiroler Landesarchivs</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.uibk.ac.at/de/newsroom/2023/300-jahre-peter-anich/"><i>300 Jahre Peter Anich.</i></a> Universität Innsbruck, 6. Februar 2023. In älteren Quellen wird fälschlich der 22. Februar genannt.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Rudolf Henz: <i>Peter Anich, der Sternsucher</i>, Amandus-Verlag, Wien 1946</span>
</li>
<li id="cite_note-Hye7-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Hye7_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hye7_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">
<a href="Franz-Heinz_Hye" title="Franz-Heinz Hye">Franz-Heinz Hye</a>: <cite style="font-style:italic">Peter Anich und Blasius Hueber. Die Geschichte des „Atlas Tyrolensis“ (1759–1774)</cite>. In: Hans Kinzl (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Peter Anich 1723-1766</cite> (= <cite style="font-style:italic">Tiroler Wirtschaftsstudien – Schriftenreihen der Jubiläumsstiftung der Kammer der gewerblichen Wirtschaft für Tirol</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>32</span>). Wagner, Innsbruck 1976, ISBN 3-7030-0040-9 <small class="ISBN-bad-code" style="white-space:nowrap">(formal falsch)</small>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>7<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>ff</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Peter+Anich&rft.atitle=Peter+Anich+und+Blasius+Hueber.+Die+Geschichte+des+%E2%80%9EAtlas+Tyrolensis%E2%80%9C+%281759-1774%29&rft.au=Franz-Heinz+Hye&rft.btitle=Peter+Anich+1723-1766&rft.date=1976&rft.genre=book&rft.isbn=3703000409&rft.pages=7ff&rft.place=Innsbruck&rft.pub=Wagner&rft.series=Tiroler+Wirtschaftsstudien+-+Schriftenreihen+der+Jubil%C3%A4umsstiftung+der+Kammer+der+gewerblichen+Wirtschaft+f%C3%BCr+Tirol" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-Hye309-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Hye309_4-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
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